PHYSISCHE DATENTRÄGERVERNICHTUNG

Datenträgervernichtung.
Klare Sicherheitsgrenzen.

Physische Datenträgervernichtung ist ein eigener Sicherheitsschritt. ProCoReX trennt Unternehmenszertifizierung, Projektablauf und auftragsbezogene Nachweise klar voneinander.

KI-generiert

DATENTRÄGERARTEN

HDD, SSD und weitere Speichermedien

Je nach Projekt können magnetische Festplatten, SSDs, NVMe-/M.2-Speicher, USB- und Flash-Speicher, Backup-Medien sowie Datenträger aus Server- und Storage-Systemen betroffen sein.

Bei fest integrierten Speichern muss vorab geprüft werden, welches Verfahren technisch möglich ist.

PROJEKTABLAUF

Von der Erfassung bis zum Nachweis

Projektplanung

Datenträgerarten, Mengen, Standorte und gewünschte Nachweise abstimmen.

Ausbau

Geeignete Datenträger kontrolliert aus Unternehmenshardware ausbauen.

Erfassung

Datenträger entsprechend dem beauftragten Umfang erfassen.

Transport

Übergabe und Logistik nach vereinbartem Sicherheitskonzept durchführen.

Vernichtung

Datenträger nach dem beauftragten Verfahren physisch behandeln.

Nachweis

Projektbezogene Dokumentation entsprechend dem Leistungsumfang bereitstellen.

Vernichtung von Datenträgern ISO 21964 Zertifikat
ISO/IEC 21964

Zertifizierung und Auftragsnachweis unterscheiden

Für neue Normtexte wird ISO/IEC 21964 verwendet. Schutzklasse und Sicherheitsstufen werden nur entsprechend dem aktuell gültigen und tatsächlich zutreffenden Zertifizierungsumfang genannt.

Ein Unternehmenszertifikat ist nicht mit einem auftragsbezogenen Vernichtungsnachweis gleichzusetzen.

Sicherheitsfokus

ISO/IEC 21964
Schutzklasse gemäß Zertifikatsumfang
kontrollierte Übergabe
Datenträgerausbau
physische Vernichtung
projektbezogene Dokumentation

Datenträgervernichtung projektbezogen planen

Für ein belastbares Angebot benötigen wir Angaben zu Datenträgerarten, Mengen, Standorten, Erfassung und gewünschter Dokumentation.